Friday, November 11, 2011
Battlefield 3 Review XBOX 360
Friday, May 22, 2009
Skarrin der Schreckliche
Oha, da wäre fast ein persönlicher Meilenstein an mir vorbeigerauscht. Gut, dass Prinzessin die Sache in die Hand genommen hat und mir „VIKING – BATTLE FOR ASGARD“ mitgebracht hat. Knüller.
Das Game weiss von Anfang an zu überzeugen. Schon bevor es hier im Schrank stand war es unter meinen Top Ten „das kauf ich irgendwann mal!“.
In einem Review heisst es in einer Überschrift: „Kriegsverherrlicher Wikingerfilm zum selber spielen“ – Was will man mehr?
Und bereits zu beginn ist klar wie der Hase läuft:
Schwert und Axt, auf dem Rücken
entspannt dem Feind Gesicht zerdrücken.
Ugh.
Wieder einmal eins dieser Spiele bei denen man sich ab der ersten Minute fragt: So schöne Grafik, so tolles Gameplay – warum keinen Multiplayer-Modus? Es wäre so wunderschön.
Dieser Gedanke trägt mich durch das gesamte Spiel, in jeder Szene, in jedem Abschnitt muss ich erneut schmerzhaft darüber nachdenken… diese Grafikpracht, dieser Spielspaß, die vielen Leichen.
Es gibt natürlich wie immer ein paar Mankos, aber bevor ich mit denen und Vergleichen zu fetten Frauen anfange, kurz ein Anriss, wie das Spiel funktioniert.
Der Spieler schlüpft in die Rolle von Skarrin, eine Marionette in der Hand der Göttin des Lichts Freya, die ihre Kontrahentin Hel aus der Welt der Sterblichen verbannen will.
Nicht etwa, weil Hel mit ihren Armeen Hass und Tod über das Land bringt, nein, die gute Hel trug anscheinend bei einer Feier das gleiche Kleid.
Klingt komisch, ist aber so, denn die Geschichte des Spiels ist eher für die böse Seite nachvollziehbar, als die Beweggründe der Guten.
Man zieht also los, um unter der Leitung eben dieser Zicke Freya das eigene Volk zu befreien, sammelt dabei Gold um eure Fähigkeiten auszubessern und zerstückelt so ziemlich alles, was sich bewegt und nicht nach Hägar dem Schrecklichen aussieht.
Denkt man Anfangs noch „Fäht, ich kann große Gegnergruppen kontrollieren, in Massenschlachten hacken und Drachen herbeirufen, um den Feind zu Hunderten zu verbrennen“, merkt man spätestens nach 2 Stunden „Fahk, ich mach eigentlich nichts anderes.“
Und tatsächlich: alle drei Abschnitte des Spiels enthalten exakt die gleichen Aufgaben, sogar in der gleichen Reihenfolge, nur mit anderen Umgebungen:
Wikinger befreien, für Wikinger Kiste öffnen, in Burg schleichen, Portal benutzen, Drachen rufen, zwei Schamanen töten.
Das Spiel schafft es dennoch primitive Geschöpfe, wie ich es nun eins bin, für mehrere Stunden zu fesseln und die ersten 80% des Spiels macht es sogar Spaß ständig die gleichen stumpfen Dinge zu tun. Aber dann, ja dann kommt wie immer das dicke Ende.
Steht man freudig vor der Burg der fiesen Tante Hel und reibt sich bereits die Hände für die finale Schlacht, in einer wirklich beeindruckenden Gegend bzw. einer wunderscheußlichen Burg, so wird man für diesen Enthusiasmus bestraft.
Das Ende, meine Damen und Herren Sega, ist wohl der beschissenste Spielabschnitt, der je für ein Game geschaffen wurde. Was zur Hölle ist DAS denn?
Beschreibung:
Der Standard Massenkampf beginnt: töten sie drei Schamanen BlaBliBlubb.
Schamanen besitzen fünf Totems, die in regelmäßigen Abständen Gegner spawnen lassen. Um den Schamanen zu Klump zu klatschen müssen alle Totems zerkloppt werden, die natürlich von den gespawnten Gegnern verteidigt werden.
Um den Schamanen zu erreichen muss ich ein Podest erklimmen, das von ca. (und das ist diesmal wirklich nicht übertrieben!) 10 Gegnern bewacht wird – eigentlich kein Problem.
Was das ganze schier unmöglich gestaltet ist die Tatsache, dass der Zugang zum Podest maximal 10 cm beträgt, ich somit also alleine keine Sonne habe, denn bewegen, blocken und schlagen Gleichzeitig will mein Wikinger-Willi irgendwie nicht.
Frustrierend untermalt wird dieser Haufen Pferdemist durch die Tatsache, dass meine Wikingermitarbeiter NUR RUMSTEHEN. Was zu Hölle? Hallo?! Rost im Helm?
Ich klopp mich hier durch Horden von Untoten, ramme Riesendämonen unangespitzt in den gefrorenen Boden, zerschmettere fiese Onkels und Tanten, befreie euch aus Knochensärgen und ihr STEHT NUR RUM?
Ich habe – und das ist auch keine Übertreibung – im letzten Abschnitt des Spiels ein Kissen zerbissen. Ob ich in dem Moment an die Programmierer oder meine streikende Armee gedacht habe, weiss ich nicht mehr.
Wie dem auch sei, von diesen Schamanen gibt es drei an der Zahl, mein Gemütszustand kann sich jeder also selber ausmalen, Freundin zweimal brüllend geweckt zwecks versehentlicher Frustentladung. Gut nur, dass der dritte von meinem Drachen zerkaut wurde… und da muss ich ganz ehrlich sagen, schön, dass es die Jungs gibt.
Denn ohne die Drachenkavallerie wäre bereits nach der ersten
Massenschlacht (oder bereits während dieser) der Controller samt Konsole in den Müll geflogen.
Meine Symphonie der Frustration ist aber noch lange nicht am Ende. Denn es geht noch „weiter“.
Nachdem ich also die Schamanen gegrillt habe und danach noch drei weitere Boss-Gegner in der gleichen zeitraubenden Art, darf ich also die Burg betreten.
Der Weg zur Chefin sieht ca. so aus:
Lava auf dem Boden. Gegnergruppe Spawnt. *Hack* *Hack* *Hack*
Repeat 50 Times.
Nach einer Stunde bei der Chefin angekommen … und … völlig ausgerastet.
Kein Scheiss, ich hatte Schaum vorm Mund.
Die Olle steht in der Mitte eines kleinen Raumes, der durch Feuerwände in fünf Abschnitte unterteilt ist. In jedem steht ein Totem und die … richtig spawnen massig Gegner.
Natürlich verbrennen mir die Feuerwände den Wikingerarsch, die Totems halten nun fünf statt drei Schläge aus und die Gegner spawnen zu SECHST! Wann die Alte die Feuerwände zum Wechsel der Abschnitte mal auf und zu macht ist anscheinend nicht so richtig geklärt. In einem Abschnitte stand ich ca. 10 Minuten und hab auf mich einschlagen lassen müssen.
Nice. Nach zwei Stunden habe ich aufgegeben.
Am nächsten Tag mir die ganze Folter noch einmal angetan. Aus Prinzip.
Schamanen plätten, Riesen grillen, Stunde latschen und schliesslich wieder im Feuerraum tanzen … aber: ich habse gekillt. Sie persönlich kann nichts. Und genau das ist der fade Beigeschmack an diesem Spiel.
Wer also mal eine wirkliche Wutprobe machen will, dem sei das Spiel wärmstens empfohlen.
Für alle Primaten, die ca. auf meiner Welle schwimmen sei gesagt:
FUCK OFF SEGA! Ich daddel jetze noch mal auf schwer.
Das Game weiss von Anfang an zu überzeugen. Schon bevor es hier im Schrank stand war es unter meinen Top Ten „das kauf ich irgendwann mal!“.
In einem Review heisst es in einer Überschrift: „Kriegsverherrlicher Wikingerfilm zum selber spielen“ – Was will man mehr?
Und bereits zu beginn ist klar wie der Hase läuft:Schwert und Axt, auf dem Rücken
entspannt dem Feind Gesicht zerdrücken.
Ugh.
Wieder einmal eins dieser Spiele bei denen man sich ab der ersten Minute fragt: So schöne Grafik, so tolles Gameplay – warum keinen Multiplayer-Modus? Es wäre so wunderschön.
Dieser Gedanke trägt mich durch das gesamte Spiel, in jeder Szene, in jedem Abschnitt muss ich erneut schmerzhaft darüber nachdenken… diese Grafikpracht, dieser Spielspaß, die vielen Leichen.
Es gibt natürlich wie immer ein paar Mankos, aber bevor ich mit denen und Vergleichen zu fetten Frauen anfange, kurz ein Anriss, wie das Spiel funktioniert.
Der Spieler schlüpft in die Rolle von Skarrin, eine Marionette in der Hand der Göttin des Lichts Freya, die ihre Kontrahentin Hel aus der Welt der Sterblichen verbannen will.
Nicht etwa, weil Hel mit ihren Armeen Hass und Tod über das Land bringt, nein, die gute Hel trug anscheinend bei einer Feier das gleiche Kleid.
Klingt komisch, ist aber so, denn die Geschichte des Spiels ist eher für die böse Seite nachvollziehbar, als die Beweggründe der Guten.
Man zieht also los, um unter der Leitung eben dieser Zicke Freya das eigene Volk zu befreien, sammelt dabei Gold um eure Fähigkeiten auszubessern und zerstückelt so ziemlich alles, was sich bewegt und nicht nach Hägar dem Schrecklichen aussieht.
Denkt man Anfangs noch „Fäht, ich kann große Gegnergruppen kontrollieren, in Massenschlachten hacken und Drachen herbeirufen, um den Feind zu Hunderten zu verbrennen“, merkt man spätestens nach 2 Stunden „Fahk, ich mach eigentlich nichts anderes.“
Und tatsächlich: alle drei Abschnitte des Spiels enthalten exakt die gleichen Aufgaben, sogar in der gleichen Reihenfolge, nur mit anderen Umgebungen:
Wikinger befreien, für Wikinger Kiste öffnen, in Burg schleichen, Portal benutzen, Drachen rufen, zwei Schamanen töten.
Das Spiel schafft es dennoch primitive Geschöpfe, wie ich es nun eins bin, für mehrere Stunden zu fesseln und die ersten 80% des Spiels macht es sogar Spaß ständig die gleichen stumpfen Dinge zu tun. Aber dann, ja dann kommt wie immer das dicke Ende.
Steht man freudig vor der Burg der fiesen Tante Hel und reibt sich bereits die Hände für die finale Schlacht, in einer wirklich beeindruckenden Gegend bzw. einer wunderscheußlichen Burg, so wird man für diesen Enthusiasmus bestraft.
Das Ende, meine Damen und Herren Sega, ist wohl der beschissenste Spielabschnitt, der je für ein Game geschaffen wurde. Was zur Hölle ist DAS denn?
Beschreibung:
Der Standard Massenkampf beginnt: töten sie drei Schamanen BlaBliBlubb.
Schamanen besitzen fünf Totems, die in regelmäßigen Abständen Gegner spawnen lassen. Um den Schamanen zu Klump zu klatschen müssen alle Totems zerkloppt werden, die natürlich von den gespawnten Gegnern verteidigt werden.
Um den Schamanen zu erreichen muss ich ein Podest erklimmen, das von ca. (und das ist diesmal wirklich nicht übertrieben!) 10 Gegnern bewacht wird – eigentlich kein Problem.
Was das ganze schier unmöglich gestaltet ist die Tatsache, dass der Zugang zum Podest maximal 10 cm beträgt, ich somit also alleine keine Sonne habe, denn bewegen, blocken und schlagen Gleichzeitig will mein Wikinger-Willi irgendwie nicht.
Frustrierend untermalt wird dieser Haufen Pferdemist durch die Tatsache, dass meine Wikingermitarbeiter NUR RUMSTEHEN. Was zu Hölle? Hallo?! Rost im Helm?
Ich klopp mich hier durch Horden von Untoten, ramme Riesendämonen unangespitzt in den gefrorenen Boden, zerschmettere fiese Onkels und Tanten, befreie euch aus Knochensärgen und ihr STEHT NUR RUM?
Ich habe – und das ist auch keine Übertreibung – im letzten Abschnitt des Spiels ein Kissen zerbissen. Ob ich in dem Moment an die Programmierer oder meine streikende Armee gedacht habe, weiss ich nicht mehr.
Wie dem auch sei, von diesen Schamanen gibt es drei an der Zahl, mein Gemütszustand kann sich jeder also selber ausmalen, Freundin zweimal brüllend geweckt zwecks versehentlicher Frustentladung. Gut nur, dass der dritte von meinem Drachen zerkaut wurde… und da muss ich ganz ehrlich sagen, schön, dass es die Jungs gibt.
Denn ohne die Drachenkavallerie wäre bereits nach der ersten
Massenschlacht (oder bereits während dieser) der Controller samt Konsole in den Müll geflogen.
Meine Symphonie der Frustration ist aber noch lange nicht am Ende. Denn es geht noch „weiter“.
Nachdem ich also die Schamanen gegrillt habe und danach noch drei weitere Boss-Gegner in der gleichen zeitraubenden Art, darf ich also die Burg betreten.
Der Weg zur Chefin sieht ca. so aus:
Lava auf dem Boden. Gegnergruppe Spawnt. *Hack* *Hack* *Hack*
Repeat 50 Times.
Nach einer Stunde bei der Chefin angekommen … und … völlig ausgerastet.
Kein Scheiss, ich hatte Schaum vorm Mund.
Die Olle steht in der Mitte eines kleinen Raumes, der durch Feuerwände in fünf Abschnitte unterteilt ist. In jedem steht ein Totem und die … richtig spawnen massig Gegner.
Natürlich verbrennen mir die Feuerwände den Wikingerarsch, die Totems halten nun fünf statt drei Schläge aus und die Gegner spawnen zu SECHST! Wann die Alte die Feuerwände zum Wechsel der Abschnitte mal auf und zu macht ist anscheinend nicht so richtig geklärt. In einem Abschnitte stand ich ca. 10 Minuten und hab auf mich einschlagen lassen müssen.
Nice. Nach zwei Stunden habe ich aufgegeben.
Am nächsten Tag mir die ganze Folter noch einmal angetan. Aus Prinzip.
Schamanen plätten, Riesen grillen, Stunde latschen und schliesslich wieder im Feuerraum tanzen … aber: ich habse gekillt. Sie persönlich kann nichts. Und genau das ist der fade Beigeschmack an diesem Spiel.
Wer also mal eine wirkliche Wutprobe machen will, dem sei das Spiel wärmstens empfohlen.
Für alle Primaten, die ca. auf meiner Welle schwimmen sei gesagt:
FUCK OFF SEGA! Ich daddel jetze noch mal auf schwer.
Tuesday, February 03, 2009
Kinder! Essen ist fertig!

Meine Gebete wurden endlich erhört. Was eigentlich doppelt dämlich ist, denn erstens glaube ich an Cthulhu und zweitens gibt es Left 4 dead bereits seit November 2oo8.
Das Spiel schafft es doch tatsächlich sich durch völlig simples Konzept zu behaupten: Hier ist ihre Flinte, machen sie was draus.
Für alle die es nicht wissen, L4D schreibt die absolut neue Geschichte einer Zombie-Apokalypse. Das Spiel ist in vier Kampagnen mit jeweils fünf Abschnitten unterteilt, die filmartig in Szene gesetzt sind. Ziel ist es in jedem Abschnitt einer Kampagne einen Schutzraum zu erreichen bis man zum Schluss (hoffentlich) gerettet wird. MEHR NICHT.
Tränen des Glücks laufen über meine Narben auf den Wangen, die von Fehlzündungen der Gameindustrie in mein Fleisch gebrannt wurden, als ich lese „Versuchen sie zu überleben“.
Es geht also los. Ich schnappe mir eine Schrotflinte, meine Splitscreenprinzessin eine Maschinenpistole und die Computergang rüstet sich bereits mit Granaten aus.
Die erste Tür geht quietschend auf und wir stehen mittendrin. Überall humpeln Untote herum, man kann die Verwesung beinahe riechen … was vor allen Dingen an der etwas älteren Grafik-Engine liegt, die allerdings schnell vergessen ist, denn das Spiel „frisst“ einen buchstäblich auf.
Eine falsche Bewegung und der Bildschirm ist VOLL von den Dingern. Man hört nur Sabbern, Kauen, Treten und Schimpfen. Ich kann sogar während ich nachlade gleichzeitig zuhauen mit der Wumme. Awesome!
Es freut mich wahnsinnig so wenig darüber schreiben zu können, denn es funktioniert hier alles wie Bier. Trinken, noch eins aufmachen. Das wird nie langweilig.
Der Spaß- bzw. Suchtfaktor entsteht dadurch, dass zwar alle Maps gleich aussehen, wenn man sie wiederholt spielt, die Gegner aber an verschiedenen Positionen spawnen und Ereignisse und Teamspiel dadurch variieren. Das Allerbeste: es gibt keine Fahrzeuge.
Der Multiplayer teilt sich zudem in zwei Varianten auf: Coop oder Versus.
Im Versus-Mode spielen 4vs4 Spieler, die Zombiehorden werden zwar nicht kontrolliert, allerdings die vier Special-Forces der so genannten Infizierten.

Der Boomer
Ein Ballonmensch der Extraklasse.
Sein Erbrochenes lockt die Horde an und kann Spielentscheident sein, es gibt sogar Gamerpoints für das Ankotzen von allen vier menschlichen Gegnern gleichzeitig.Wunderbar.Sind die Überlebenden (vier menschliche Spieler BlaBla…) dumm genug einen Boomer direkt neben sich abzuknallen werden sie mit seinen Resten überzogen, was den gleichen Effekt hat wie sein Erbrochenes, zudem kann man für fünf Sekunden absolut nichts sehen.

Der Smoker
So klinge ich nach 15 Schachteln Zigaretten in zwei Minuten.
Röchelnd sucht er sich hoch gelegene Positionen und schiesst seine meterlange Zunge einem Opfer an den Hals, um es damit an sich heran zu ziehen.
Dann kann er es in Ruhe verprügeln.

Der Hunter
Der Hunter bewegt sich schnell, springt seine Opfer an und weidet sie aus. Absolut spaßig.
Er ist so in das reissen der Opfer verbissen, dass er einfach nicht aufhören kann damit. Einmal drauf kriegt man ihn nicht mehr runter, selbst wenn man ihn steuert.
Etwas nervig, aber nachvollziehbar, wenn man ihm bei der Arbeit zuschaut.

Der Tank
Ist das nach was es klingt. Geht rein und prügelt alles zu Klump, was ihm in den Weg kommt. Wenn diese Monströsität längere Zeit nichts haut, dreht er durch und ist vom Spieler nicht mehr kontrollierbar.
Muss man einfach lieben das Kerlchen.
Na?! Habe ich zu viel versprochen? Klingt das nicht mal nach geiler Primatenscheisse?
Ich bin wieder darin baden. Bis später!
Labels: awesome, left 4 dead, Xbox, zocken
Tuesday, January 27, 2009
(P)resident Evil 5 Demo
Grandios, kaum wollte ich schlafen gehen, da steht Resident Evil 5 Demo auf meinem Bildschirm. Schickes Teil dachte ich mir, hab mich ja schließlich drauf gefreut seit man die Videos auf dem XboX-Live Marktplatz begutachten durfte.Man, hab ich mir einen Ast gefreut, selbst noch als ich die ersten 30 Sekunden einfach nur herum gestanden habe und mich daran aufgegeilt habe, obwohl die Grafik selbst von älteren Spielen locker übertrumpft wird.
Im Endeffekt spielt aber die Grafik nicht wirklich die große Rolle, sofern sie an die Spiele von heute angepasst ist – und das ist sie.
Kleiner Tipp: spielt die Demo und wohl auch das fertige Game lieber mit einem Kumpel, anstatt mit der künstlichen „Intelligenz“ herumzulaufen.
Capcom hat zwar ein „Das ist nur eine Demo, für Fehler wollen wir uns entschuldigen.“ angebracht, aber solche Krankheiten bekommen Entwickler nie entfernt.
Bevor ich nämlich schauen konnte, was meine Kollegin überhaupt einsammelt, war die schon unterwegs und hat mir aus allen Fugen den Zement geklaut. Soll heissen, die Schlampe sammelt mir Munition vor der Nase weg für ein Gewehr, das sie nicht einmal besitzt, nur um dann zu sagen „Hey i’ve got your back!“ wenn mir die Munition ausgeht (und mir dadurch schon der linke Arm abgesägt wurde!). Ein weiterer großer Vorteil ist, dass es immer noch nicht möglich ist während des Laufens zu Zielen. Ich will ja nicht den Experten markieren, aber eine Spielfigur, die im Zombierush stehen bleibt und gaaaanz langsam die Waffe auf die Horde richtet, vermittelt mir nicht gerade eine Szene, die mir vor Spannung und Dynamik die Shorts nass werden lässt.
Und für die zehn Minuten das Ding Demo zu schimpfen … ich würde raten es in „15.000 neue Resident Evil 5 Screenshots“ umzubenennen. Der Trailer dürfte länger sein als der angebotene Spielausschnitt, aaaber ich will ja nicht meckern, schließlich soll es Leute geben, die von den Käseprobierhäppchen im Supermarkt leben können.
Beispielsweise die Mutter von Capcom.
GEBT MIR MEEEEEEHR!
Labels: Capcom, Evil, Xbox, zocken
